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Wahlen, Schnee und Slums

In Italien zeichnet sich mit aller Deutlichkeit ein Sieg von Silvio Berlusconi ab.
Ich hüte mich aber vor einem Kommentar dazu (kommt bei meiner Leserschaft nicht gut an ;)) – vielmehr darf ich jetzt endlich von meinem streng geheimen Staatsauftrag schreiben, den ich ausgeführt habe. Ich habe nämlich zwei Wochen lang geschaut, dass nicht betrogen wurde – als Wahlbeobachter. Und es war sehr nett da. „Da“ war übrigens nicht etwa in Rom sondern in Chur ;)

Fast wie in Italien: Italienische Stecker (das Kabel führt übrigens zu meinem Laptop).


Nicht so angenehm war’s am Wochenende im Engadin. Es hat unglaublich geschneit…

.. und die Heimfahrt um 0530h über den Julier war dann doch ziemlich anders als sonst.

Und dieses Bild der Churer Slums habe ich schon vor zwei Wochen oder so gemacht. Dachte immer, dass sich vielleicht ein Post dazu ergibt.. Naja der blieb aus. Immerhin gibt es eine Verbindung zu den Italiener.

Eine Antwort auf „Wahlen, Schnee und Slums“

Find ich gut, dass du dich nicht mehr zu politischen Themen äusserst. Ich mag die Schneebilder viel besser. Ich möchte hiermit klarstellen, dass es sich bei den sogenannten Churer Slums um die Schrebergärten der Stadt Chur handelt, zu denen ich im Jahre 2000 (oder so?) meine Heimatkundearbeit mit dem Titel: Die Schrebergärten im Wandel der Sozialisierung westlicher Kleintiere und … (so genau weiss ich das jetzt gar nicht mehr) geschrieben habe. Das Haus parallel zu den Slums ist mein Heimat-Block. Da bin ich aufgewachsen. Ich hab es übrigens nicht geschaftt auch nur 1 (ein) Foto für meine Heimatkundearbeit zu machen. Freudig kann ich nun all meinen Freunden ein Foto meiner Heimat zeigen. Danke Clemens.

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