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Meine Geschichte

Lange Nacht der Museen

Am Samstag war die „Lange Nacht der Zürcher Museen“ angesagt.
Das einzige Problem solcher Veranstaltungen ist: Angebots-Overkill.  Und aus Erfahrung weiss man ja, dass man max. zwei Museen durchsteht ohne zusammen zu brechen.

Wir starteten im Zoo, schauten da einem nachtaktiven Ameisenbär-Verschnitt beim Fressen zu, beobachteten den Leoparden beim Schlafen, fragten uns ob wirklich schon mal eine Tierarztassistentin in einem Elefanten verloren ging und irrten im Dunkeln durch die Masoala-Halle.

Um ca. 0100h wagten wir uns dann noch zu den Hippster ins Kunsthaus und in die Fotoausstellung von Thomas Struth, welche schon seit Wochen bei mir auf dem Programm steht. Danach das erwartet „Beinahe-Koma“. Aber es hat sich massiv gelohnt :)

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