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Meine Geschichte

Schnell


Gestern war Christian Stangl im Volkshaus und hat über seine Skyruns u.a. auf die 7 summits berichtet. Skyrunning steht für das Erklimmen sehr hoher Bergen in einem Tag – also nicht in der üblichen Schritt-Pause-Pause-Schritt Kadenz, die ab 6’000 M.ü.M. üblich ist sondern im leichten Jogging-Stil.
Ja und üblich bzw. eben unüblich ist dann auch das Stichwort und war neben der Darstellung der unglaublichen sportlichen Leistung die wichtigste Message des Vortrags: Christian will mit seinen Besteigungen nicht nur schnell sein, sondern v.a. auch Konventionen brechen und zeigen, dass es auch anders geht als so wie es seit 50 Jahren gemacht wird.
Diesen Ansatz zu verdeutlichen gelang ihm sehr gut. War aber natürlich nicht ganz so spektakulär wie die Training-Videos, in denen gezeigt wird wie der Österreicher mit einem Autoreifen im Schlepptau Berge erklimmt, sich ohne Schneeschuhe und Tourenskis im 1.5m hohen Pulver auf Hügel kämpft, an Seilschaften auf 6’000 M.ü.M vorbeijoggt etc.
Fazit: Empfehlenswert (Vortragsdaten).

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Software

Layar

Lange war Qik das Argument das alte iPhone auf ricardo.ch für 1.- zu verschenken und das S zu kaufen (bei mir ist eine weiterer Grund, dass die Buchhalterin bei uns auch schon eines hat ;)).

Die App Layar brint die Argumentation zudem auf ein ganz neues Niveau. Seit einigen Tagen nämlich ist die prächtige Software im App Store bereit zum downloaden.
Layar „projiziert“ Objekte via Mobile-Screen in die Umgebung. So kann z.B. das Mobile auf die Berggipfel gerichtet werden worauf auf dem Display sämtliche Namen erscheinen.

Ja und mehr kann ich dazu nicht schreiben – zumindest kein Testbericht… Aber hier noch ein Verweis auf die Website, den App Store und die Aufforderung an alle S Besitzer mir zu schreiben ob Layar wirklich so genial ist wie ich vermute.

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Fun Web

Streetpeeper


Die Zeiten der Supermodels ist vorbei und das Web2 plädiert für „Power-to-the-people“. Höchste Zeit also auch für die Fashion-Brands sich anzupassen.
Ein Vorzeige-Konzept diesbezüglich sind die „Street-Model“ Fotostrecken auf den unterschiedlichen Websites. Der Ursprung haben diese natürlich bei den ganz kleinen Garagen-Fashion-Brands, die keine Geld für professionelle Fotografen hatten. Heutzutage bedienen sich aber auch Brands wie Diesel diesem Konzept.

Ganz diesen Street-Fotos verschieben hat sich der Fashion-Blog Streetpeeper. Unter dem Motto What are you wearing? werden täglich Fotos von Personen in unterschiedlichen Städten geposted. Zürich steht da übrigens auch zur Auswahl – aber nur auf der B-Liste ;)

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Meine Geschichte

BWT Party


Wegweiser, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Am Samstag war Burningswheels Tour Party und wie erwartet musste man nur nach einem roten Landcruiser suchen um die Location zu finden ;) Den Abend eingeläutet haben wir am Campus Girls Calendar Event in der Härterei – eine bescheidene 360 Grad Drehung also. Aber beides war ganz nett – wobei der Sound mit „Black Sheep“ an der BWT-Party schon bedeutend besser war als Ms. XY in der Maag. Ahh die guten alten Zeiten…

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Meine Meinung zu

Nicht nur mein Problem

Es gibt Probleme, bei denen man sich einzigartig fühlt. Das sind dann die Sachen, die einem ewig und immer wieder auf’s Neue nerven – aber man ist dann so einsichtig und gibt nicht der Sache selbtst sondern sich die Schuld.
Dass dies auch eine falsche Bescheidenheit hervorbringt, beweisen immer mal wieder Einträge auf den demokratischen Web2-Plattformen.
Ein pächtiges Beispiel ist diese Haircut Kurve. Da sag‘ ich nur: Ah bei dir auch? ;)

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Meine Geschichte

Pferderennen


IMG_0913, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Obwohl ich Kräuterbutter dem Sattel vorziehe, waren wir heute am Pferderennen in Maienfeld. Im Vergleich zum White Turf ist es da nämlich bedeutend wärmer und auch nicht ganz so upper class.

Aber: Am White Turf verdiene ich Geld und in Maienfeld verliere ich es… Und dies trotz ausgehender Analyse der Pferde im Vorfeld nach dem Motto „je mehr Schaum im Maul, umso schneller der Gaul.“

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Meine Geschichte

Bürgenstock


Hotelterrasse, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Man kennt alle Touristenorte in Paris, Barcelona und London – aber nicht die in der Schweiz. Diese bewundert man nur wenn man Besuch hat – oder pensioniert ist.

Am diesen Wochenende traf zwar beides nicht zu, Anlass einem Schweizer Bilderbuch-Ort – nämlich dem Bürgenstock – die Ehre zu erweisen, gab es dennoch und zwar ein Geburtstag.
Ja und es ist prächtig da oben. Grossartige Sicht, eine abenteuerliche Bahn, eine schwindelerregender Lift, ein grossartiger Höhenweg der Felswand entlang und die eine oder andere Erinnerung an die Bootss Rekrutenschule ;) BTW: Das Park Hotel ist auch sehr zu empfehlen. Die grössten Zimmer ever.

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Meine Geschichte

Die Nähmaschine

Nein, mein Blog ist (noch) nicht so tief gesunken (wie die abendliche Pendlerzeitung), dass ich ab jetzt nur noch Wikipediabeträge copy&paste. Dieser Eintrag soll eine Ausnahme sein – eine absolute aber würdige.

Schon seit jeher frage ich mich wie eine Nähmaschine funktioniert. Eine mögliche Ausrede meiner Unkenntnis könnte der fehlende Handarbeitsunterreicht (war 1986 noch in Frauenhand) sein. Aber als mir vor ein paar Wochen nicht mal ein Profi – der bzw. die täglich an dem Geisterding sitzt – die Mechanik erklären konnte, wusste ich, dass meine Unwissen nicht peinlich ist sondern Mainstream.

Doch genug der Worte, denn auf Wikipedia hat’s eine Animation, die schlicht und einfach genial ist :)



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Meine Geschichte

MSF Wanderung auf den Grossen Mythen


Heute liefen wir im Rahmen der I HAVE MSF Aktion mit Médecins Sans Frontières auf den Grossen Mythen. Leider war das Wetter nicht ganz sooo passend. Die Aussicht vom Gipfel mussten wir uns auf Google Earth anschauen ;) Ansonsten war’s aber sehr prächtig. Ein mächtiges Dankeschön an die Organisatoren :)

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Meine Meinung zu

Mach Basic 2009-2

Gestern wurden in den Tageszeitungen die Erhebungsresultate der Werbemedienforschung interpretiert. Die NZZ und der Tagesanzeiger versuchten mit positiv formulierten Titel die prekären Werte nicht ganz so schwarz darzustellen, wie sie tatsächlich sind. Zudem fiel die Interpretation der Zahlen bei beiden Zeitungen leider eher dünn aus.

Dabei zeigen die Zahlen – zumindest bei den Zeitungen – einen klaren Trend: Tageszeitungen runter, Sonntagszeitungen rauf.
Das ist keine wirkliche Überraschung aber m.E. definitiv Indiz für einen möglicher Weg in die Zukunft der kostenpflichtige Zeitungen.
Sieht man mal vom grossen Verbesserungspotential im Bereich der Online-Angeboten ab – ich meine hier insbesondere das Pricing – werden sich die grossen Blätter wohl oder übel auf einen neuen Publikationsrhythmus einstellen müssen.
Tägliche News in gedrucker Form sind m.E. ein Auslaufmodell. Hier hat das Web das Territorium praktisch komplett übernommen.
Anders sieht es bei wöchentlichen bzw. 2, 3mal pro Woche erscheinenden Nachrichten aus. Zeichnen sich diese durch tiefgründige Recherchen, hochstehende Interpretation und Weitblick aus, besteht nach wie vor eine Nachfrage. Und im Gegensatz zu täglichen News, ist da die Zahlungsbereitschaft bedeutend höher bzw. überhaupt existent.

Es stellt sich berechtigterweise die Frage, ob die Sonntagszeitungen nicht primär vom „Sonntag“ profitieren. Mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit wird dem so sein. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine Zeitung die z.B. Dienstag, Donnerstag und Sonntag erscheint, ein neues Leseverhalten erzeugen könnte. Meines Erachtens könnte die Druckmaschinen auch erst am späten Nachmittag eingeschalten werden.
Mal schauen was die Zukunft bringt.