Am Freitag flogen wir nach Oxford zu meinem Bruder. Der wohnt nämlich da und wurde 30ig. Am Abend darum ein nettes Essen, am Samstag Sightseeing, BBQ, Ausgang und am Sonntag nach London zu unseren Bekannten. Da dann Pesche besucht, wieder ein wenig Sightseeing und Ausgang und gestern Dienstag dann noch Shopping und via T5 zurück nach Zürich.
Good fun also und ich weiss jetzt, dass die britischen Teenager auch bei -5 Grad und Regen leicht bekleidet in den Ausgang gehen, sich um 0200h auch mal flach auf das Trottoir legen, viel Bier trinken (ok das wusste ich schon) und dass das Wetter nicht schlechter ist/war als in der Schweiz.
Zum den Fotos (auf meinem Flickr-Album) geht’s hier.
Soli und zum Abschluss schaue ich jetzt „The Bank Job“ :)
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Eine Antwort auf „Oxford und London“
Lieber Clemens,
wieder ein gelungener und schöner Beitrag. Bravo! In wenigen Zeilen und Bildern gelingt dir ein unglaublich vielschichtiges Portrait der grünen Insel, auch England genannt. Man wünscht sich fast du hättest nur annähernd soviel Zeit in deine Analyse rund um EWS investiert.
Heiteres Lachen dann bei der Fotoserie Trafalgar Square- Big Ben – Hackney. Macht euch keine Sorgen um Hackney. In spätestens 10 Jahren werden auch diese letzten Zeugnisse der zwischenzeitlichen Armut Geschichte sein. Es gibt ein wunderschönes schwarz/weiss Foto eines ausgebrannten Autos auf welchem in weissen Lettern steht: Welcome to Hackney. Das waren noch Zeiten, hab ich mir sagen lassen und bin dann gestern Nacht staunend an einem brennenden Range Rover vorbeigelaufen.
Ich bin froh, konnte ich dir eine fröhliche durchaus heitere Seite meines Quartieres (in dem sie mich liebevoll Don Pasquale nennen) zeigen. Die auf dem Bild ersichtlichen Ruinen haben Freunde von mir in Brand gesetzt. So kann schneller gebaut werden und man muss nicht so furchtbar lange mit den alten Mietern diskutieren. So. Ich hoffe es gibt doch bald wieder mal Bilder vom Schnee. Darauf freue ich mich immer… Pesche