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Eingezogen


Erster Abend im neuen Büro, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Heute Abend war ich zum ersten Mal so richtig in meinem neuen Büro – und es ist prächtig. Mit Volllicht um 2100h fühlt man sich schon ein wenig ausgestellt ;)
Die Adresse ist übrigens Kalkbreitestrasse 98, 8003 Zürich.

Und wer vorbei schaut, bekommt auch einen Kaffee. So uns jetzt bestelle ich eine Bürolampe.

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Endlich Schnee..

Juhee in Zürich hat es heute geschneit bzw. jetzt scheint es wieder. Aber noch viel schöner ist der Schnee hier.
Hm, wenn der Winter so beginnt, komme ich vielleicht doch noch auf die Piste bevor ich nach Burkina Faso jette.


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Veia Traversina


Traversina Steg, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Den ganzen Sonntag vor dem Compi zu verbringen, wäre – trotz niegelnagel neuem Lenovo der (noch) nicht funktioniert – ein schweres Verbrechen gewesen.
Daher lief ich die Veia Traversina von Thusis in die Viamala. Nett war’s und ich habe zig Photos gemacht, die ich dann irgendwann mal auf eine „persönliche Google Map“ lade.

BTW: Für alle die via Suchmaschine hier gelandet sind: Start: Thusis, Ziel: Viamala (dann weiter nach Zillis), Dauer bis in die Viamala: exakt 1.5h (zügiger Schritt, siehe Schweiss), Highlight: der Traversiner Steg, Bemerkung: Boden war wegen nassem Laub ziemlich glitischig.

Mehr Fotos auf meinem Flickr Account.

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IKEA+

Wieder mal ein „von Blog zu Blog“ Post. Und zwar für alle, deren Interesse für Skandinavisches Design über IKEA hinaus geht: „Emmas Designblogg“ (kein Schreibfehler ;)).

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Gewonnen :)


Jetzt hat sich es sich doppelt gelohnt in der UBS Arena zu arbeiten :) Denn da gab es einen Wettbewerb und ich habe den 9. Preis gewonnen. Ein Fussball. Wahnsinn.
Jetzt gehe ich gleich Fussballspielen ;)

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BlueWatchDog


Nach 90 Seiten Liz-Arbeit zu Innovationen sowie Technologie- und Gründerzentren in der Schweiz, freut es mich natürlich wenn ein cooles und in einem solchen Zentrum entstandenes Produkt Erfolge verzeichnen kann.
Der BlueWatchDog von Secu4 scheint ein solches zu sein.
Der Kreditkarten grosse BlueWatchDog ist via Bluetooth mit dem eigenen Handy verbunden und befindet sich beispielsweise während einer Reise in der Notebook-Tasche. Entfernen sich die beiden Geräte voneinander, reagiert das Handy. Somit kann Diebstahl bzw. das Vergessen der Tasche verhindert werden.


Ich finde das Gadget wirklich cool und es bringt mich auf die Idee eines Bluetooth-Alarms für Notebooks beispielsweise in öffentlichen Bibliotheken. Als Besucher verbinde ich mein Notebook mit dem Bluethooth Sender des jeweiligen Sitzplatzes. Zudem registriere ich meine Handynummer. Entfernt sich nun mein Notebook vom Bluethooth Sender bzw. dem Sitzplatz, reagiert der Sender und ruft mein Handy an. Damit hätten die Kensington Schlösser ausgedient. BTW: Wenn es jemand umsetzt, bitte Bescheid geben, damit ich es von meiner Liste nehmen kann ;)

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Podiumsgespräch

Gestern Abend war ich am Tagi-Podiumsgespräch zum Thema „USA vor der Schicksalswahl“. Diskutiert haben Andreas Wenger, bei dem ich Sicherheitspolitik besucht habe, Michael Stürmer von der „Welt“, Martin Kilian vom „Tagi“ und Elisabeth Bronfen von der UZH. Das Gespräch war ziemlich spannend – obwohl die Gäste sich mehr oder weniger einig waren.

Für mich besonders interessant, war die Diskussion um das Abbröckeln des „American Dreams“. Eigentum (property) ist ja ein wesentliches Element der U.S. Geschichte/Kultur und der Besitz eines eigenen Hauses entsprechend wichtig. Die aktuelle Finanzkrise ist daher auch eine „Kultur- bzw. Identifikationskrise“.

Die Gäste waren sich einig, dass die Liste der Probleme sehr lange ist (Infrastruktur, Gesundheitswesen, Haushalt, Image etc.) und der „Wiederaufbau“ mehrere Jahre dauern wird – aber grundsätzlich möglich ist. Der Hochmut der letzten Jahre ist aber definitiv Geschichte.

Bezüglich des bevorzugten Kandidaten galt übrigens das Motto „Das kleinere Übel“. Und dieses ist Obama.

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Sicherheit

Der Nationalrat lehnte die Anschaffung der gepanzerten DURO IIIP 6×6 letzte Woche ab – ich überlege mir angesichts der Schlagzeilen in der Südostschweiz am Sonntag und im Blick ein solches Fahrzeug privat zu kaufen um damit sicher nach hause fahren zu können.

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Marktwirtschaft

Die U.S. Finanzkrise ist im vollen Gange und Journalisten der unterschiedlichsten Zeitungen fühlen sich endlich (wieder) legitimiert die freie Marktwirtschaft als untauglich zu betiteln. Zurück zum Kommunismus? Hat der Kapitalismus versagt? etc. heissen die entsprechenden Schlagzeilen.
Meines Erachtens zeugen solche Aussagen bzw. Fragen von einer hohen Inkompetenz und vor allem von „Schadenfreude“. Die aktuelle negative Beurteilung des Nachfrage-Angebot Modells vernachlässigt einige wesentlichen Punkte.

Die freie Marktwirtschaft gab/gibt ist in der Realität so wenig wie den reinen Kommunismus. Der reale Markt erfährt immer Regulierungen, ist eng mit der Politik verstrickt etc. – dies gilt auch für das Finanzwesen.
Die Verfechter des freien Marktes können folglich berechtigt argumentieren, dass es diese bereits vorhandenen Regulierungen waren, die die Banken zu solche Risikogeschäfte verleitet haben. Das Management wusste, dass im Falle eines Scheiterns der Staat rettend eingreift.
Der Faktor Mensch und der Lobbyismus sollte diesbezüglich nicht unterschätzt werden.

Des weiteren vermittelt die aktuelle negative Beurteilung des freien Marktes, ein Bild einer Marktwirtschaft, die nur aus Finanzen besteht. Alle anderen Dienstleistungen und Produkte (wie z.B. das Mittagessen), die im „Wettbewerb“ angeboten werden, werden dabei vernachlässigt.

Ein weiterer Punkt ist, dass die Wirkung des „kommunistischen“ Rettungsplan, den die U.S.A. gerade angeht, noch nicht annähernd bekannt ist – sprich ob sich diese Strategie tatsächlich langfristig bewährt. Die Zurückhaltung z.B. der Deutschen Regierung wird eventuell eine Evaluation ermöglichen – aber erst in ein paar Jahren.

Die radikale Einstellung und Beruteilung von theoretischen Modellen, die im VWL-Lehrbuch auch S.1 vorgestellt werden, sollten aus den Zeitungen verschwinden. Dies ist in anderen Bereichen glücklicherweise auch gelungen.

Dennoch scheint die Krise ein Modell über den Haufen zu werfen und zwar dasjenige der Landesbedrohungen, denn gegen fehlerhafte Banken schützt auch kein Raketen-Abwehrschild.

Quelle: Techcrunch (http://snipr.com/3w6pk)
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Jooma 1.5.7 bei kreativmedia.ch (Hosting)


Ich habe gestern das CMS Joomla 1.5 auf meinem Webspace bei kreativmedia.ch installiert. Es hat prima geklappt. Hier der Ablauf möglichst einfach und verständlich. Weiter unten dann noch mögliche Fehlermeldungen.

  1. Joomla hier runterladen und anschliessend entpacken.
  2. Den Inhalt des entpackten Ordners via FTP (z.B. mit dem Programm Fetch) in den Ordner httpdocs. Der Pfad des Files index.php ist dann also /httpdocs/index.php und nicht /httpdocs/Joomla_1.5.7-Stable-Full_Package/index.php.
  3. Das File configuration.php dest in configuration.php umbenennen und alle Rechte freigeben (mit dem FTP Programm Fetch ist das mit der rechte Maustaste möglich).
  4. Die URL www.dieurl.ch im Browser eingeben.
  5. Man wird automatisch zum Installationsmenü weitergeleitet.
  6. Sprache wählen, weiter.
  7. Agreement lesen, weiter.
  8. Jetzt erscheint die Eingabemaske für die MySQL Datenbank. Diese Datenbank muss man zuerst via Plesk installieren. Dazu im Browser ein neues Fenster bzw. neuer Tab öffnen und die Adresse https://www.dieurl.ch:8443 eingeben. Nach dem Login (diesen bekommt man bei Vertragsabschluss mit kreativmedia.ch) gelangt man zur Plesk Oberfläche. Da ganz rechts auf Start klicken, anschliessend unten auf die Domain (dieurl.ch) klicken, dann auf das Bildchen Datenbanken klicken, eine neue Datenbank hinzufügen, die Datenbank mit z.B. joomladb benennen und einen neuen Benutzer anlegen. Detailiertere Plesk Anleitungen findet man schnell im Netz.
  9. Jetzt wieder zurück zur Joomla-Installation. Hier kann man nun die Datenbank eintragen. Bei mir hat dies jedoch nicht recht funktioniert bzw. nach der Installation gab es einen Datenbank Verbindungserror. Ziemlich nervig, weil dann wichtige Einträge fehlen. Daher habe ich zusätzlich die Datenbank Angaben direkt im File configuration.php eingetragen und auf den Server geladen. Anschliessend in der Installation auf weiter klicken.
  10. Der FTP Zugang funktionierte bei mir zu Beginn auch nicht. Die richtigen Angaben sind wie folgt:

    Host: www.dieurl.ch, FTP Port: 21, FTP Username: der Benutzername, FTP Password: das Passwort, FTP Root: /httpdocs

    Wenn’s nicht klappt, trotzdem weitermachen. Diese Angaben können nachträglich eingefügt werden.

  11. Anschliessend konnte ich mich als admin und dem in der Installation definierten Passwort einloggen.
  12. Joomla T-Shirt kaufen.

Mögliche Fehler:

  • Nach der Installation erschien „Cannot connect to MySQL database“: Die Datenbank selber im File configuration.php eintragen. Ich musste jedoch anschliessend Joomla neu installieren, da Datenbankeinträge fehlten (bsp. die Benutzerdaten vom admin).
  • Login als admin nicht möglich: Die hängte ebenfalls mit der Verbindungsproblem der MySQL Datenbank zusammen. Ich versuchte, den User in der Datenbank selber zu erstellen, dier klappte aber wegen dem verschlüsselten Passwort nicht so recht. Daher: Joomla neu installieren und die MySQL Angaben direkt in das configuration.php schreiben (und in der Eingabemaske der Installation).
  • „JFolder::create: Could not create directory“ bei der Installation von Extensions (z.B. Templates): Der FTP-Zugang war nicht richtig konfiguriert. Dies kann man wie folgt einrichten: Im Joomla Administrator Menü ganz links auf Site klicken, dann auf Global Configuration und den Reiter „Server“ auswählen. Hier kann man die FTP Angaben machen (siehe oben).
  • Übrigens: an den tmp und logs Pfaden muss man nichts ändern. Diese lauten /home/httpd/vhosts/dieurl.ch/httpdocs/tmp