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Meine Geschichte

Neue Lieferung

Soeben eingetroffen: Eine Ladung Kleider aus den UK :)
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Meine Geschichte Snowboard

St. Moritz, Schlitteln, Jassen und Skifahren

Vermietstation, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Dieses Weekend würde eigentlich mindestens drei Posts rechtfertigen. Aber weil kurz ja sexy ist, bleibt’s bei einem.
Der Start ins Weekend war wie so oft um diese Jahreszeit im Zug von Zürich nach Chur. Mit dabei zwei gute Freunde, die wieder einmal Berge sehen wollten.
Und da sich diese im Engadin ja ganz prächtig präsentieren, fuhren wir am Samstag mit dem Zug über das frisch renovierte Viadukt nach St. Moritz. Nach einem Spaziergang auf dem See ging’s zum Kaffee bzw. zur „Sahne“ ins Badrutt’s Palace. Ist schliesslich alles eine Frage der richtigen Brille ;)
Den Heimweg unterbrachen wir mit zwei Runs auf der Schlittelbahn Preda-Bergün und einem Teller Capuns.

Ja und heute war dann eine „Ich war da“ Aktion angesagt: Bei Schneefall und Nebel auf die einzige offenen Piste in Splügen. Aber auf’s Brett zu steigen lohnt sich ja bekanntlich immer. Allein schon wegen der Beiz :)
War ein prächtiges Weekend – und jetzt kann ich erst noch jassen :)


Schnee, ursprünglich hochgeladen von lioninside

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Meine Geschichte

Und noch ein Fondü


Jetzt lohnt es sich dann schon bald hier ein „Fondü“ Label einzuführen. Denn gestern hatten wir endlich die Gelegenheit mein neues Caquelon zu testen. Und es funktioniert prächtig – sofern man den Stecker auch einsteckt ;)

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Meine Geschichte Snowboard

Zum Teil vereist


Panorama, originally uploaded by lioninside.

Es gibt Warnungen, die lassen einem frohlocken.

„Achtung: Pisten zum Teil vereist“ gehört bei mir in diese Kategorie dazu. Und gestern blinkte diese Meldung an der Info-Tafel beim Heimberg in der Lenzerheide auf.
Hart war’s dann auch – und zwar so richtig. Doch damit nicht genug: Die Leute schienen alle Schlittschuh laufen gegangen sein. Die Pisten waren nämlich praktisch leer. Und dies trotz gutem Wetter.
Die perfekte Mischung also um mächtig zu brettern. Grossartig.

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Meine Geschichte

Fondü


Fondü, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Wie schreibt man eigentlich Fondü? Mit „ue“ oder mit „ü“?
Hmm – und noch schlimmer bzw. schwieriger wird’s mit dem Namen der Pfanne, in welcher der Käse aufgeheizt wird… Letzteres habe ich vorgestern übrigens endlich gekauft.

Nachdem ich in den letzten fünf Jahren rund 20 Leute zum Fondü-Plausch eingeladen habe, drängte sich die Anschaffung langsam aber sicher auf ;) Ganz ähnlich also wie beim Grill.

Und wegen dieser Verbindung, aber auch weil ich mit dem Grill so zufrieden bin, suchte ich wieder das gleiche Fachgeschäft auf und kaufte eine hübsche Pfanne, sechs Chromstahl-Gabeln und eine Heizplatte.

Ja richtig gelesen: Eine Heizplatte. Ich bevorzuge nämlich als wohl einziger Schweizer, der jünger als 70 Jahre alt ist, die elektronische Variante des „Table Cookings“. Dieses nervige Brennsprit, das immer ausgeht/verdunstet, bzw. die hässlichen Pasten, die man halbvoll entsorgen muss, nerven.
Da lob‘ ich mir einen einfachen Drehschalter.

Traditionell war die Infrastruktur gestern Abend. Unsere beinahe Nachbarin lud nämlich zum Fondü ein – und Rechtschreibung und Elekronik hin oder her: Schlussendlich kommt es ja dann doch auf den Käse an – oder auf die Gesellschaft. Beides war gestern ausgezeichnet :)

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Meine Geschichte

Bundesordner 09

Heute waren wir mal wieder um Theater. Und wie immer wenn man wieder einmal ins Theater geht, kommt man raus und sagt sich: „Wir sollten wirkliche mehr ins Theater gehen“.
Gespielt wurde nicht ein klassisches Stück sondern die „Klassiker des 2009“ in einem satirischen Rückblick. Ein äusserst bewährtes Konzept, das alle Jahre mit dem Titel „Bundesordner“ über die Bühne geht.
Ja und es war wirklich grossartig und der Besuch äusserst lohnenswert (auch wenn man auf Klappstühlen sitzen muss). Unter dem Kommando von Andreas Thiel durchstöbert eine Gruppe von Satiriker das „“Bundesarchiv und stösst dabei auf einige wiederholenswerte Geschichten aus dem ’09: Gaddafi, Merz, Nackwandern, Merz, Chanson d’Eurovision, Merz etc.
Neben Andreas Thiel waren die Auftritte von Lapsus mein persönliches Highlight. Insbesondere die Kombination mit einem Video, in welches die beiden Akteure „hineinstiegen“ war prächtig.
Definitiv äusserst empfehlenswerte Comedy – und spätesten im Januar ’11 werde ich meinen nächsten Theater Besuch machen ;)

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Meine Geschichte Pfadi

Kick-off Jamboree 2011


An diesem Wochenende war Kick-off für meine Tätigkeit im Planning-Teams des World Scout Jamboree’s.
Das Weltlager findet im Sommer 2011 unter dem Motto „Simply Scouting“ in Schweden statt. Und da war dann auch das Meeting – genauer in Malmö. Am Freitag gings mit der Swiss nach Kopenhagen und anschliessend mit dem Zug über diese Monster-Brücke nach Schweden.

Nach meiner Tätigkeit als sog. „OST“ (Offsite Programm Service Team) im Jamboree in den UK im 2007, plante ich, im 2011 innerhalb der Schweizer Delegation mitzuhelfen.
Doch einem Angebot im „Jamboree Branding Team“ mitzuhelfen, konnte ich natürlich nicht ausschlagen – zumal ich internationale Teams grossartig finde.

Die Aufgabe des Teams ist noch „work in process“, umfasst aber grob umrissen die Kontrolle und Freigabe sämtlicher Kommunikation nach aussen. Dabei gilt es darauf zu achten, dass diese ins Gesamtkonzept des Events passt.

Das Meeting wurde vom „Client Communication“ Dept. organisiert und hatte zum Ziel ein Konzept auszuarbeiten. Ein Topic ist die Berücksichtigung der unterschiedlichen Länder, Kulturen und Pfadigegenheiten. In diesem Sinne werden die „Länder“ zu Zielgruppen was nicht nur der Dimension wegen äusserst spannend ist.

Das Weekend war sehr nett und gewohnt freundschaftlich. Es ist immer wieder faszinierend zu erleben wie solche Teams nach wenigen Minuten bereits einen grossen Zusammenhalt entwickeln. Dies obwohl einzelne Teammitglieder neu sind.

Nach einem intensiven Samstag genossen wir ein vorzügliches schwedisches Abendessen, zu hause beim Teamleiter. Das Geköche war so organisiert, dass alle mithelfen konnten – also sogar ich ;)

Am Sonntag ging’s dann noch in die neu eröffnete IKEA und anschliessend zurück nach ZHR. Keep on rocking. Es wird gut :)

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Piraten


Achtung, das ist ein klassischer „Meine Geschichte“ Post, mit einer pseudo-soziologischen Analyse, einem patriotischen Unterton und einem iPhone-Photo, dessen Motiv sich aufgrund der schlechten Cam aufzwang.
Und wer jetzt noch als Leser dabei ist, der bekommt einen Kaffee ;)

Heute Nachmittag war in einer hübschen bündner Gemeinde der jährliche Kindergarten-Tag angesagt. Natürlich in der zentral gelegenen und sehr modernen Mehrzweckhalle.
Es war bitter kalt und schneite ein wenig. Der Grillmeister vor dem Eingang, der hinter seinem Grill und unter einem dieser CHF 50.- Zelt-Pavillons störte das aber nicht gross. Und die Raucher boten ihm Unterhaltung.

In der Halle empfing einem die Dorfgemeinde, an Tischen sitzend, Kuchen essend, Kaffee trinken. Die Atmosphäre war sonntäglich bequem und mit all der gebastelter Piraten-Deko ganz im Sinner der Kinder. BTW: Piraten war das Motto des Nachmittags.

Da wir mit der üblichen Verspätung ankamen, dauerte es auch nicht mehr allzu lange bis zum Start der Show. Und diese war ganz nett – wobei ich eigentlich lediglich Wertung aus Kompetenzgründen unterlassen muss.
Die Eltern waren auf jeden Fall stolz, meldeten sich zwischendurch immer mal wieder mit einem „Ooh“ und einem Lacher – und blickten stolz zu ihrem Sprössling, der auf der Bühne gerade eine als Schatzkiste bemalene Kartonschachtel öffnete oder eine Kartonfisch aus dem imaginärem Meer zog.
Einen ebenso grossen Stolz hatten natürlich die Artisten nach ihrem gelungenen Auftritt. Dies äusserte sich bei nicht wenigen mit einer bescheidenen Hyperaktivität. Aber wenige Minuten später rufte auch schon die Kindergärtnerin die Schar zum gemeinsamen Basteln im Untergeschoss. Das war dann bei mir der passende Moment einen zweiten (oder dritten) Kaffee zu bestellen und mit den Eltern zu schwatzen.
Als Fazit bleibt nur zu sagen, dass es doch nicht so schlecht um die heutige Gesellschaft steht und in einem Jahr bin ich wieder dabei sein werde – die befreundete Familie hat nämlich vier Kinder.

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Schnell


Gestern war Christian Stangl im Volkshaus und hat über seine Skyruns u.a. auf die 7 summits berichtet. Skyrunning steht für das Erklimmen sehr hoher Bergen in einem Tag – also nicht in der üblichen Schritt-Pause-Pause-Schritt Kadenz, die ab 6’000 M.ü.M. üblich ist sondern im leichten Jogging-Stil.
Ja und üblich bzw. eben unüblich ist dann auch das Stichwort und war neben der Darstellung der unglaublichen sportlichen Leistung die wichtigste Message des Vortrags: Christian will mit seinen Besteigungen nicht nur schnell sein, sondern v.a. auch Konventionen brechen und zeigen, dass es auch anders geht als so wie es seit 50 Jahren gemacht wird.
Diesen Ansatz zu verdeutlichen gelang ihm sehr gut. War aber natürlich nicht ganz so spektakulär wie die Training-Videos, in denen gezeigt wird wie der Österreicher mit einem Autoreifen im Schlepptau Berge erklimmt, sich ohne Schneeschuhe und Tourenskis im 1.5m hohen Pulver auf Hügel kämpft, an Seilschaften auf 6’000 M.ü.M vorbeijoggt etc.
Fazit: Empfehlenswert (Vortragsdaten).

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BWT Party


Wegweiser, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Am Samstag war Burningswheels Tour Party und wie erwartet musste man nur nach einem roten Landcruiser suchen um die Location zu finden ;) Den Abend eingeläutet haben wir am Campus Girls Calendar Event in der Härterei – eine bescheidene 360 Grad Drehung also. Aber beides war ganz nett – wobei der Sound mit „Black Sheep“ an der BWT-Party schon bedeutend besser war als Ms. XY in der Maag. Ahh die guten alten Zeiten…