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Hausberg

Die Wandersaison ist eröffnet. Und zwar mit einer prächtigen Tour auf einen ebenso prächtigen Berg: den Piz Beverin.

Bekanntlicherweise werden Berge, welche vor der Haustür liegen eher selten erklommen. Beim Piz Beverin ist das ein noch grösserer Fehler, denn vom Gipfel aus ist die Aussicht dank der exponierten Lage grossartig und man erkennt erst noch das eigene Heim.
Aber auch die Route ist äusserst dankbar. Der blau-weisse Wanderweg steigt bereits wenige Meter nach dem Start in Glas und führt durch anfänglich grüne und mit zunehmenden Höhe immer steiniger werdende Steilhängen auf den 2’997,5 m.ü.M hohen Gipfel. Dank des Wegführung auf dem Grat ist die Aussicht bereits während dem Aufstieg sehr schön und der Weg auch frühmorgens sonnig. Einzig der mittlere Teil führt durch Schiefergestein in schattigen Halden. Dies bedingt nicht nur gutes Schuhwerk sondern auch ein konzentriertes Gehen.

Wir starteten um 06.30h in Glas und standen vor 09.00 auf dem Gipfel. Wie befürchtet waren wir nicht die ersten: Ein netter Wanderkollege stieg ziemlich früh auf und hatte bei unserer Ankunft bereits „gespieslet“ und 30 Minuten geschlafen ;) Nach 2h Abstieg waren wir um 12.00 wieder zu hause.

 

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(Für 360-Ansicht mit dem Cursor in das Bild fahren, klicken, halten und ziehen)

 

 

 

 

 

 

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Auf dem Doubs

Am Pfingstmontag machten wir einen schönen Ausflug an die Doub. Dies da ich noch nie wirklich in der Jura-Gegend war und weil Dix uns einen detailierten Guide mailte.

Von Basel ging’s via Giovelier Richtung La Chaux-de-Founds. Anschliessend fuhren wir weiter nach Le Locle und stiegen da in einen aus einem Wagen bestehenden Zug um, der mehr an ein Postauto errinnert. In Les Brenets angekommen spazierten wir  nach Saut-du-Doubs. Der leider asphaltierte Weg führt oberbalb der Doubs durch einen dichten Laub-/Nadelwald zum Wasserfall.
Saut-du-Doubs selber besteht aus ein paar wenigen Häusern und macht fälschlicherweise den Anschein in einem Talkessel zu sein. Weiter dem Flusslauf entlang öffnet sich die Landschaft wieder.

Wir kehrten jedoch nach dem Wasserfall um, assen eine Forelle im Restaurant Hôtels du Saut und fuhren anschliessend mit dem Mini-Kursschiff zurück nach Les Brenets. Da kam dann auch endlich etwas die Sonne zwischen den Wolken hervor. Wir chillten am Ufer, liefen anschliessend zurück Richtung Bahnhof und fuhren via Biel zurück nach Zürich. Schön war’s :)

 

 

 

 

 

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Meine Liz. Arbeit

Nach dem Druck habe ich meine vor drei Jahren geschrieben Liz. Arbeit weder in die Hänge genommen noch auf dem Computer geöffnet. Da ich nun gerade dabei bin eine Master-Arbeit gegen zu lesen, wagte ich es das während gut sechs Monaten geschriebene Dokument wieder einmal anzuschauen.
Und so ein bisschen Wehmut kam natürlich schon auf. Ich liebte das Schreiben in der Bibliothek, die intensive Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema und natürlich LaTeX. Meine Motivation mal endlich ein Fachbuch zu schreiben, ist wieder sehr gross.

Creative Commons Lizenzvertrag
Technologie- und Gründerzentren (TGZ) Rolle, Funktion und Finanzierung von Clemens Bartlome steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.

Foto-Credit: rolesk

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Auf der Bahn

Als Alternative zu den wegen Revision etc. geschlossenen ASVZ-Sportanlagen, wagte ich mich heute mal wieder auf die Tartan-Bahn. Obwohl ich bekanntlicherweise während dem Joggen sehr schnell die Räder vermisse, faszinieren mich diese Bahnen.
Wahrscheinlich sind es die weissen Linien auf dem roten Belag und die „lineare“ Trainingsmöglichkeit.
Anyway: Ich nutzte für die erste Einheit einen Runkeeper 2.25 Miles Workout. Via Runkeeper App wählt man diesen Coaching Modus aus und startet wie gewohnt die Aufzeichnung. Eine nette Damenstimme weist einem während dem Training regelmässig darauf ob man schnell, ganz schnell oder langsam springen soll, wieviele Miles man schon hinter sich hat und gibt die Durchschnittszeit pro Miles durch. Eigentlich noch ganz cool, falls man diese Art von Training mag. Bedingung ist aber zu wissen wieviele Miles eine Runde misst – denn die Umrechung Miles in Kilomter/400m = Bahnenrunden während dem Springen ist nicht ganz einfach. Entsprechend schlecht war meine Einteilung.

Abschliessend rannte ich dann noch ganz traditionell 3km – und beschloss wieder mehr auf die Bahn (aus-)laufen zu gehen.

 

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Regen

Gibt’s eigentlich Wetter-Small-„Posts“? Wenn ja dann ist dies einer. Aber eigentlich will ich die WordPress App und mein neues Bloglayout testen..

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Uster


das ist ein Text

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Blondine schrottet Audi

Was für eine Headline! Da konnte ich einfach nicht widerstehen diesen Post zu schreiben. Ja und mehr gibt es eigentlich auch nicht zu sagen. Ausser vielleicht noch, dass es hier passiert ist und keine Personen zu Schaden kamen.

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Basis für Trainingsroute 1

Ich fahre bekanntlich täglich zweimal quer durch die Stadt und je länger je weniger habe ich das Gefühl an Speed zulegen zu können – was natürlich in einem gewissen Sinne nachvollziehbar ist. Zudem spielen ja diverse Faktoren wie Lichtsignale, Verkehr, Gepäck etc. eine wesentliche Rolle. Dennoch versuche ich die Steigerung nun (wieder einmal) elektronisch zu verfolgen.

Gestern habe ich die Route 1 erfasst und mit 12:11min eine Trainingsbasis gelegt.

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Neues Lichtkonzept

Für meinem Arbeitsweg quer durch die Zürcher Innenstadt und bis in die Agglo ist ein erwachsenes Lichtkonzept am Crubside unabdingbar.
Mit dem Fibre Flare Ultimate Safety Single Rear (Tail) Light Black/Red (Wiggle Link) setze ich schon seit dem Herbst auf eines der besten Rücklichter auf dem europäischen Mark. Der intensiv leuchtende „Stab“ ist äusserst handlich und das grell blinkende Rot verbreitet sich kompromisslos 360 Grad.

Heute habe ich nun im Bereich der Frontbeleuchtung aufgerüstet und zwar mit dem Exposure Flash Front Light Black (Wiggle Link). Die sehr kleine Lampe kann es bezüglich Power locker mit jeder Schülerdisco-Strobo aufnehmen. Der äusserst aggressiv blinkende Flash wird von Verkehrsschilder im Umkreis von 50m gandenlos zurückgeworfen und vermittelt einem so die wohlige Sicherheit, garantiert gesehen zu werden.
Nicht ganz fair ist jedoch, dass die  rennvelofahrenden Hippster bereits vor dem Überholmanöver verwirrt im Strassengraben Schutz suchen. Aber das ist ein Nebeneffekt.
Einziger wirklicher Wermutstropfen beim Exposure Flash Front Light Black ist das sehr kurze Gummiband für die Fixierung am Lenker und die sehr exotische Batterie.

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Erlebnisgastronomie im Kuhstall

Am Sonntag stand ein 80ster Geburtstag auf dem Programm. Als Location haben sich die Organisatoren ein grossartiger Ort gesucht: Das Leimenstübli in Wenslingen.
Drei innovative Bauern der Gemeinde Wenslingen (BL) haben sich vor einer Weile zusammengeschlossen und einen Gemeinschaftsstall auf einer sehr schönen Anhöhe mitten in der Landwirtschaftszone gebaut.

In den vorderen Viertel des Stalls wurde ein Boden gezogen und auf diesem ein Restaurant eingerichtet. Die vordere Fensterfront erlaubt so den Blick direkt in den Stallbetrieb. Das Personal des Restaurants ist wie erwartet äusserst freundlich, das Essen währschaft-excellent und die Produkte auf dem Teller natürlich alle aus der nahen Umgebung bzw. vom Betrieb selber.

Zwischen den Gängen bietet sich ein Rundgang auf dem Hof an. Nicht nur um die Fleischherkunft zu sehen sondern auch um mit den gesprächigen Bauern die neusten Landwirtschaftstrends zu besprechen.

Einziger Minuspunkt ist die leider etwas schlechte Lüftung und der spärliche Lichteinfall im Restaurant. Aber ansonsten definitiv ein Ausflug wert.