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Innovation Meine Geschichte

Got a Message vs. Got a call

Ich verbrachte die Nacht vom Samstag auf den Sonntag an einer Monster-Party mit rund 2’000 Gästen. Wie immer begann ab 03:00 beim Ausgang die verzweifelte Suche im Stil von „Ich bin DRAUSSEN wo bis DUU? HAA? Ich kann dich nicht verstehen?“.

Als das Telefon erfunden wurde, dachte wohl niemand, dass dieses je mitten in einer +100 Dezibel Umgebung genutzt würde. Unsere Ohren sind auch definitiv der falsche Sensor, um bei diesen Bedingungen Nachrichten zu empfangen. Die Augen wären um einiges besser aber lustigerweise ist es elektronisch nicht möglich eine Nachricht aktiv entgegen zu nehmen. Eine Message kommt immer mehr oder weniger still als „Notification“ rein, nie aber „muss“ der Empfänger diese direkt lesen. Bei einem Anruf ist dies aber historisch bedingt in der Regel der Fall.

Diese Trennung mag früher sinnvoll gewesen sein, morgens um drei wünscht sich wohl aber mache eine Dame sie könnte das Smartphone des Lovers so lange klingeln lassen, bis dieser ihre Message gelesen hat.

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Innovation Meine Geschichte

Passwords….

It’s Christmas time :) A great time to visit your parents and: Fixing their PC. The worst thing you can do is asking for a login password. This is the moment when they start to open every drawer to find those famous password post it notes.
For sure we are living in a world with too many passwords and thousands of great apps and tools to manage them – but they would never ever use those tools. Too complicated, not handy etc.

That’s why I though about a „not-super-save-but-easy“ solution based on real paper. The photos below and above are showing a very first prototype.

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Meine Geschichte

Technologie sei dank

In meinen jungen Jahren war ich wahrscheinlich etwas unvorsichtig mit meinen Knies. Dies führte dazu, dass ich nach einer Hydro Speed Session auf dem Hinterrhein mein Knie nicht mehr bewegen konnte. Im Regionalspital griff der Arzt zur ganz grossen Zange und entfernte den angerissenen Minikus grosszügig raus. Nicht ganz optimal… Von da an warnen mich alle vor der Artrose. Sehr hilfreich :D Ich setzte jedoch – neben Training – meine ganze Hoffnung in die Technologie. Und einmal mehr hat’s sich’s gelohnt!

3D Drucker sei dank, gelang es vor kurzem einen Meniskus zu printen. Morgen rufe ich meinen Arzt an!

Columbia University Medical Center researchers have devised a way to replace the knee’s protective lining, called the meniscus, using a personalized 3D-printed implant, or scaffold, infused with human growth factors that prompt the body to regenerate the lining on its own. The therapy, successfully tested in sheep, could provide the first effective and long-lasting repair of damaged menisci, which occur in millions of Americans each year and can lead to debilitating arthritis.

 

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Meine Geschichte Velo

Endurance vor der Haustüre

 

Nach Genf zu trampeln gehört wohl ins Repertoire eines jeden Amateur-Radfahrers.
Am letzten Freitag nahm auch ich die Strecke ab Zürich in Angriff. Organisiert vom RV Zürich starteten wir zu dritt mit einem Begleitfahrzeug abends um 19:00 in Altstetten. Wir fuhren in der Abenddämmerung Richtung Olten und weiter nach Solothurn. Von da ging’s mit einem Big Mac im Magen durch die Nacht Richtung Murten und Lausanne. Mit dem Sonnenaufgang im Rücken fuhren wir die letzten 60km dem Genfersee entlang ans Ziel.

Es lief mir recht gut. Ich hatte vorgängig etwas Bedenken wegen der Müdigkeit, da ich kein Nachtmensch bin. Zu meinem Erstaunen war das aber gar kein Problem.
Den schwierigsten Streckenabschnitt erlebte ich ziemlich am Anfang. Ich spürte relativ früh meine Oberschenkel und kam daher schlecht „rein“. Der „Schmerz“ blieb dann aber über die ganze Strecke konstant und belastete mich zum Glück nicht weiter.
Die Strecke ist relativ eben, hat aber einen markanten Anstieg  kurz vor Lausanne. Dieser löst die sehr eintönige Gegend um Henniez ab. Wir trampelten sehr diszipliniert hoch und mein Blick verliess die leuchtende Höhenkurve auf dem Garmin selten. Das mache ich immer dann, wenn ich eine Strecke „durchbringen“ will. Das gelang uns auch recht gut.
Nach Lausanne führt die Strasse dem See entlang nach Genf. Meine beiden Begleiter warnten mich vor diesem erstaunlich langen Abschnitt. Wahrhaftig hatte ich 30km vor dem Ziel einen leichten Hungerast. Ein Riegel und ein Gel halfen kurzfristig aus. Nur gegen das Schmerzen des Sattels hatte ich zu diesem Zeitpunkt kein Rezept mehr.
Kurz vor 07:00 fuhren wir in Genf ein.

Die Tour hat mächtig Spass gemacht und das vor allem dank der super Teamleistung: Wir waren ein sehr gutes und ausgeglichenes Team und hatten mit Harry einen grossartigen und mitfiebernden Betreuer :). Vielen Dank.

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Meine Geschichte Velo

Trial Swiss Cup

Heute fand der Trial Swiss Cup statt und eines steht fest: Trial hat kein Nachwuchsproblem und das zu recht. Der Cup war ein cooler Familienanlass mit Kids, die mit ihren Bikes wild herumhüpfen, Elite-Fahrer die Putzmaschinen, Betonrohre und Paletten erklimmen – und das alles mitten in der Offenen Rennbahn. Nice.

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Meine Geschichte

Sechseläuten

Heute war ich nach Jahren mal wieder am Sechseläuten. Mit der Premiere auf dem neuen Sechseläuten-Platz war die diesjährige Ausgabe ja historisch. Lustig war’s – und etwas nass :)


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Meine Geschichte

Abendkurs Lektion 1

Leider dürfen wir noch keine Sternlisocken tragen. Aber ansonsten war’s ganz gemütlich – wie damals im Verkehrskunde-Unterricht. Den Kerninhalt der Lektion habe ich leider vergessen, aber den Rest habe ich mir notiert. Und das beste: Meine Krankenkasse zahlt mir den Kaffee in der Pause.
Nächste Woche geht’s weiter.

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Meine Geschichte

Spinning Instructor

So, jetzt habe ich es doch noch gemacht: Das Spinning® Instructor Certificate. Der Kurs fand während zweit Tage in Hamburg statt. Wir waren eine überschaubare Gruppe mehrheitlich bestehend aus Personen aus dem Fitnessbereich. Neben den üblichen Theorie- und Brandingblöcken führte uns der „Master“ durch 4 Lektionen auf dem Bike. Das war recht cool und inspirierend.
Den Kurs zu machen brauchte anfangs etwas Überwindung aber hat sich definitiv gelohnt. Dies insbesondere dank dem  kompetenten Lehrer – einem Iron-Men Athleten – welcher eine gute Einstellung zu den Freiheiten im Training vermittelte.

Keep it up. Jetzt geht’s offiziell los.

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Wallpaper

Eigentlich wollte ich einen „Berg“ für eine Cycling Visualisierung machen, dann beschloss ich stattdessen etwas schreiben und dann fand ich eine gelbe Unterlage. Und jetzt ist’s ein Tumblr-Style Wallpaper. Wie immer.

 

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Meine Geschichte

London

3 Tage London und zwar mit viel Zeit. Neue Trends waren schwer auszumachen, umso offensichtlicher hingegen sind jene Trends welche inzwischen Mainstream geworden sind und eigentlich nicht mal mehr genannt werden dürften. Ich mach’s trotzdem.

Velos
Alle und immer (Wetter egal), an Gänge mögen die sich die Londoner wohl schon gar nicht erinnern. Genauso wenig an Schutzbleche. Fixie fahren aber wieder nur die wirklichen Cracks. Der Rest trampelt mit Hinterhof-Singlespeeds durch den Verkehr.

Kaffee
Tee scheint die Stadt vergessen zu haben. Dafür gibt’s an jeder Ecke ein stylisches, dunkles Kaffee mit Edison-Glühbirnen, schwarzen Stühlen und w.m. einer Velowerkstatt gleich neben der Kaffeemaschine. Wobei die Filter letztere ablösen. Der schwarze „Tee“ findet also wieder Einzug.

Airbnb etc.
Hotels haben einen schweren Stand. Kein Wunder, denn Airbnb etc. bietet das was die urbanen Gäste wollen: Wlan for free. Und ggf. ein Bett.

Isolieren
Jetzt habe ich doch noch einen Trend: 700£/Mt. Energiekosten und praktisch 100% Abhängigkeit vom Ausland zwingen die Londoner umzudenken und effizienter zu sanieren/bauen.
„It’s the wallet, not the planet“ sagte mir eine Experte aus der Energiebranche. Auch gut. Und die neuen Vorschriften der Regierungen pushend dies zusätzlich.
Die Schweiz versucht diesbezüglich ihrer langjährige Kompetenz in die UK zu exportieren und ich durfte an einem ersten Networking Event in der Schweizer Botschaft teilnehmen.

See you im 2014.

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