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Meine Geschichte

1. August

Diese Jahr war 1. August wieder einmal in Neuenburg angesagt. Ein prächtiger Sonntag auf dem See, am Abend  leider Gewitter und heute dann so richtig kompromissloser Regen. Trotzdem: Schön war’s :)

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apple Meine Geschichte

Zu spät…

Heute ist in der Schweiz nun endlich auch der iPhone-Day gekommen. Mein (erster) Versuch das Gerät zu ergattern ist jedoch kläglich gescheitert… Der nette Securitas meinte bei der Ankunft: Ausverkauft. Tja.

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Innovation

3D Review

Gestern habe mich nun doch auch noch dem Thema 3D TV angenommen, bin ins Sihlcity gepilgert, habe mich vor einem TV auf eine „Enjoy 3D!!!!!!“ Fussmatte gestellt, eine dieser Sci-Fi-Brillen aufgesetzt und die Samples angeschaut.

Vielleicht muss ich da vorab erwähnen, dass ich noch nie im Besitze eines TVs war und das auch nicht gedenke zu ändern. Das Einzige was mich bezüglich TV fasziniert, ist, wie es diese Industrie immer wieder schafft vom Inhalt abzulenken und dafür abendteuerliche „Must-have-Messgrössen“ einzuführen. Aber vielleicht gehöre ich mit der Einstellung „lieber eine gute Sendung mit einem S/W Fernseher schauen, als Crap auf HD“ zur Minderheit.

Anyway, zurück zum 3D-TV. Fazit: Hintereinandergestellte Scheiben à la Bastelbogen, grosses X-Movie Potential, in 2 – 3 Jahren Standard. Viel Spass.

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Innovation

Soundclouds für unterwegs

Von Musik-Tracks gibt es tausendfache wenn nicht millionenfache Kopien auf ebenso vielen iPods, Mobiles, HDs etc. – und die verbrauchen da entsprechend Speicher. Dieser wird immer noch günstiger, leichter und effizienter; dennoch wird in den nächsten Jahren der sich abzeichnende Trend von „Soundclouds*“ m.E. stark zunehmen.

Die Musik wird dabei nicht mehr auf der eigenen Hardware sondern auf  (Web-) Server gespeichert und zum Benutzer gestreamt. Der Vorteil ist offensichtlich: Der User kann die eigene Musik sowohl zu hause wie auch am Arbeitsplatz etc. hören ohne diese mitnehmen zu müssen. Für PC-User existieren Software-Lösungen solcher Art seit Jahren.

Der nächste grosse Schritt zeichnet sich im mobilen Musikgenuss ab: Der Konsument kauft online die Stream-Lizenz eines auf dem Server gespeicherten Tracks. Via Mobile Device loggt der User sich auf dem Server ein, öffnet seine Playlist und kann so die gekauften Tracks als Livestream via UMTS bzw. WLan hören. Natürlich klappt das auch Zuhause am PC, TV etc.

Dieses System bringt nicht nur einen Effizienzvorteil für den Kosumenten sondern – und dies scheint mir der zentrale Treiber dieses Systems – gibt den Musik-Labels wieder einen Teil der Kontrolle über ihre Tracks zurück. Zudem spielt dieses Konzept den Mobile Device Hersteller einen Trumpf gegen die iPod-Vorherschaft in die Hand.

*Der Begriff Soundcloud ist m.E. nicht ganz korrekt. Eine bessers Alternative ist mir aber nicht bekannt.

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Meine Geschichte

Ein Tag

Youtube feierte seinen 5-jährigen Geburtstag und ich „feierte“ mit einem „Ein Tag“-Movie mit.
Leider lief des Regens wegen nicht allzuviel.. Anyway.

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Web

World Cup Twitter Conversation

@miguelrios hat mit Hilfe des Streamgraphs von Lee Byron die Twitter Conversation während der Fussball Weltmeisterschaft aufgezeichnet. Als Datenbasis nutzte er die sog. Länder-Hashtags (wie z.B. #sui), die von den Twitter-User während der WM in die Tweets eingebunden wurden.
Um diese Art der Conversation zu pushen, schaltete Twitter während der WM eine Site, auf welcher die Tweets live verfolgt werden konnten.

Die Conversation Grafik ist spannend und zeigt  – vergleichbar mit einer akustischen Visualisierung – die „Lautstärke“ der jeweiligen Hashtags. Aus Schweizer Sicht ist v.a. interessant, dass die #sui Tags sehr „leise“ bzw. praktisch inexistent sind – und das trotz Sieg gegen Spanien. Die Stille kann als weiteres Indiz dafür aufgefasst werden, dass Twitter hierzulande eine stark untergeordnete Rolle spielt.

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Werbung

Nicht nur eine technische Voraussetzung

(Das ist ein Business-Post via Davies Meyer)

Social-Media-Marketing wird z.Z. sowohl auf Agentur- wie auch auf Unternehmens-/Markenseite sehr intensiv diskutiert. Dies natürlich auch bei uns.
Dem gewohnten Zyklus folgend, findet die Diskussion noch allzu sehr auf der „technischen und strukturellen Ebene“ statt. Die in der Zwischenzeit wohlbekannten Social-Media-Netz-Grafiken und Animationen mit den vernetzten Männchen dominieren sowohl Agenturwebsites wie auch Strategie- und Kampagnen-Präsentationen. Die Hauptnachricht, der doch eher banalen Grafiken ist, dass die Menschen vernetzt sind und dadurch sog. Word-of-Mouth Effekte entstehen (können).

Dies ist jedoch nicht wirklich neu: Bereits vor der Erfindung von Online Communities gab es intensive und wirkungsvolle „Mund zu Mund“-Werbung. Was sich jedoch in den letzten Jahren radikal verändert hat, ist die Technologie, welche die Vernetzung der Gesellschaft ermöglicht.

Aus Marketing-Sicht gilt es sehr wohl diese technischen Errungenschaften zu verfolgen, dennoch sollte die sozialwissenschaftliche Perspektive der Ökonomie in der Diskussion nicht vergessen werden. Dazu ist es hilfreich die Technik als Status Quo zumindest für eine begrenzte Zeit anzunehmen und über die „Aktivierung“ der Konsumenten zu diskutieren. Denn diese ist letztlich für den Erfolg einer Marketingstrategie ebenso relevant wie die Grundvoraussetzungen.

Die klassischen Fragen wie „Wie gelingt es die (aus technologischer Sicht bestens vernetzten) User tatsächlich anzusprechen? Wie lässt sich das Involvement der Konsumenten intensivieren? Und: Wie kann der Kaufentscheid letztendlich beeinflusst werden?“ dürfen auch in der neuen und bunten „Community“-Welt nicht in Vergessenheit geraten. Die Frage hingegen wie das Profilbild einer Marken-Page auf Facebook geändert werden kann ist „nice to know“ aber nicht relevant für’s Marketing.

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Meine Meinung zu

2007-Renner im Stadtverkehr

Ok für Trends geht man grosszügig Kompromisse ein. Bei „Schon-lange-nicht-mehr“-Trends sollte aber Zwischendurch zumindest ansatzweise die menschliche Vernunft eine Rolle spielen. Dies gilt auch für die „Renner“.

Ausgelegt für einen Etappensieg an der Tour de France überzeugen die Rennvelos mit einer Geometrie, die den Fahrer in eine Position mit möglichst geringem Luftwiderstand und optimaler Kraftübertragung quetscht: Kopf tief, Gesäss hoch, Rücken entsprechend gebeugt. Vollgas.
Der Lenker ist wohlüberlegt vor dem Drehpunkt gesetzt, die Reifen sind schmal und der Sattel hoch und hart. Perfekt für Speed, Power und Ausdauer.  Aber nicht für den Stadtverkehr. Die stark reduzierte Horizont-Sicht  ist da nämlich nicht so richtig optimal, denn auf den Pausenplatz abzweigende SUV’s, verträumte Fussgänger und v.a. andere Rennvelofahrer im Sichtfeld zu haben, trägt bedeutend mehr zu eigenen Sicherheit bei als die Perforation des Asphalts genaustens zu beobachten. Zudem erlauben weder S-Lenker noch die daran angebrachten Bremsen ein schnelles Ausweichmanöver.

Kurzum: Es gibt sehr gute Gründe warum ein BMX aussieht wie ein BMX, ein Renner wie ein Renner und Downhiller mit S-Lenker eher selten sind. Leider nicht so selten wie Rennvelofahrer mitten im Stadtverkehr, deren Ziel nicht der Julier sondern die nächste Bar ist.

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News

Nokia N8

Gestern Abend präsentierte Nokia Schweiz das N8 Smartphone. Das neue Gerät erscheint im dritten Quartal und hat den Anspruch gleichauf zu sein mit den Mitbewerber. Der Quantensprung und die „iPhone Killer“-Message bleibt also realistischerweise aus.

Gegenüber dem crappy N97 hat sich auf den ersten Blick einiges getan: Die Tastatur ist endlich weg, die Kameraqualität ist sehr beachtlich, das Gehäuse ist um einiges wertiger und solider und der Screen überzeugt mit starken Farben.
Bezüglich der Software (Symbian 3) setzten Finnen alles daran, die Usability zu vereinfachen. Mit der Devise alle „Willst-du-wirklich?“-Alerts zu entfernen ist da bekanntlicher weise schon viel getan. Ob das konsequent gelungen ist, wird sich zeigen. Schade ist, dass das User-Interface optisch nicht verändert wurde.

In der stündigen Präsentation überzeugte das Gerät v.a. mit Video in HD-Qualität. Zudem kann die Device einfach an den TV angeschlossen und das gespeicherte Video direkt abgespielt werden.

Das wohl grösste Maqueau ist nach wie vor der Browser: Die Usability wurde nicht wirklich verändert und die Websites werden nach wie vor unübersichtlich dargestellt. Hier würde Nokia das Feld wohl besser Opera überlassen.

Ob sich das N8 und Symbian 3 etablieren kann wird sich zeigen. Sicher ist, dass der wirklich harte Kampf nicht gegen das iPhone zu führen ist, sondern gegen all die anderen „Nicht-iPhone“ Devices von Samsung, LG etc.

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Meine Geschichte

Der Unterschied

Es gibt Dinge, die möchte man seit 15 Jahren. Bei all meiner Bescheidenheit gehört ein Fisheye-Objektiv für meine SANYO Xacti Cam dazu. Letzte Woche habe ich es endlich auf ebay gekaut und heute ist’s tatsächlich gekommen – und das Beste: Es passt. Grosses Kino. Die Wintersaison kann kommen.

BTW: Hier noch die Produktbezeichnung: 40.5mm 0.42X Wide Lens FISHEYE For SANYO Xacti HD1000, USD 39.99