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1980

Crème

Ok ab 30 darf man auch als Mann mehr als nur Sonnencreme einschmieren. Nicht, dass ich auf den Moment gewartet hätte – im Gegenteil. Was gibt es ekligeres als sich so eine tendenziell überteuerte und bis obenhin mit falschen Versprechen gefüllte Creme auf die Hände oder noch schlimmer ins Gesicht zu streichen? Wenig.

Naja ich gab mich geschlagen und kaufte mir in der Apotheke eine Fusscreme. Und ja ich geb’s zu: Es ist gar nicht so schlecht zumindest für’s Biken.

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Innovation

Gif Generator

Das Galaxy 4 hat einen grossartige build-in gif-Generator. Mit den Finger können „animierte Bereiche“ von „nicht-animierten Bereichen“ getrennt werden. Hier drei sehr schöne erste Beispiele.

Ich

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Sonnenschirm

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Lesen (das Kind hinten ist eine Puppe)

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Bonus: Das wunderschöne Schiff

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Ferien

Genova

Ich finde Genua grossartig. Wohl nirgends sind so viele Gegensätze auf so kleinem Raum zu finden. Riesige Palazzos neben in sich zusammen fallende Ruinen, enge und sogar am Tag beleuchtete Gassen führen runter zum offenen Hafengelände, Kreuzfahrttouris vermischen sich mit gestrandeten Immigranten aus Afrika. Einzig der Kaffee ist eintönig, dies aber auf höchstem Niveau. Herrlich.

flagge

Su

Hafen

palazzo

Bogen

Fleisch

 

house

boden

Bruecke

Milano

Milano

 

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1980

Galaxy 4

Ok, ich besitze jetzt ein Smartphone in der Grösse eines Notebooks. Es ist das neuste Produkt aus dem Hause Samsung und ich muss mich zu den Early-Adopter zählen. Das ist bitter.

Noch viel bitterer ist aber, dass ich eine Schutzhülle gekauft haben. Richtig, so ein Ding, welches das Volumen des Smartphones um gefühlte 200% vergrössert und das Gerät nicht davor schützt in max. einem Jahr Schrott zu sein.

Als 80er erlebten ich den Rise der Smartphones hautnah mit. Dazu zählt auch die Phase als eine bestimmte Gruppe Menschen begann, die „Natels“ in ein Kunstleder-Etui zu würgen und am Gurt zu befestigen – gleich neben der Schlüsselklette, die bei jedem Schritt klimperte.

Ich erinnere mich noch gut an einen jungen Herr mit aufgehellten Haaren, der jeweils alleine und zu früh in der Gabar Bar in der Lenzerheide auftauchte und uns Mitarbeiter grosszügig belagerte. Er trug am Gurt eine horizontal ausgerichtete Hülle und darin – mit der Antenne nach vorne gerichtet – sein  Handy.

Ja und so wurden die Etuis und Schutzhüllen zu no go’s. Und jetzt habe ich auch eine. Und darin ist ein Smartphone welches mit versucht zu sagen, welche Apps gut sind und hat diese gleich schon vorinstalliert..

BTW: Das Galaxy ist nach dem Nexus mein drittes Samsung. Diese hier unten abgebildete war mein erstes, das ich jedoch kurz nach dem Kauf wieder verkaufte. Damals war Samsung noch ein B-Brand.

Samsung_Handy

 

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1980

Milchmaa

Bekanntlich bringt der gesellschaftliche Wohlstand zwei Probleme: Zu wenig Bewegung und Junk-Food.

Erstes kriegt man mit ein bisschen Fahrradfahren ganz gut hin. Zweiteres ist etwas schwieriger – zumindest wenn man den Begriff „Junk-Food“ weit definiert und auch diesen ganzen verpackten Convenience-Schrott dazu zählt. Und als 1980er darf ich das.

Seit heute morgen ist aber Besserung in Sicht: Wir haben einen Milchmaa, der uns jeden Freitag eine Ladung Demeter-Produkte vor die Türe legt. Demeter ist Bio in gut; sprich Kühe mit Hörner etc. Grossartig! Jetzt muss ich nur noch kochen lernen ;)

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Innovation myprojects

FitGram

Another day, another app :) Inspiriert von meinen Bilder von Gran Canaria, hatte ich die Idee eine „photo-stamp“ App zu entwickeln welche die mit Strava/Garmin/runkeeper erfassten GPS-Daten auf das Foto schreibt. Knackpunkte werden wohl die APIs dieser Services.

[project id=fitgram]

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Velo

Goldküste

Es wird mit dem „Renner“ :) Gestern bretterte ich nach Rappi – und da wartet ein bereits eingefeuerter Grill. Prächtig.

Ich versuchte ab dem Bellvue sauber die 35km/h Grenze nicht zu unterschreiten und spürte die letzten Kilometer schon etwas. Auf Stava reicht das gerade mal für Rang 87. Es gibt tatsächlich Personen, die das Seeufer mit 48km/h abstrampeln. Keep it up!

Mein Edge 810 funktioniert immer besser. Nur der Puls ist viel zu hoch und ich weiss noch nicht wie ich diesen auf dem Display anzeigen kann.

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Snowboard

Sölden 2013

Just another great weekend in Sölden :)

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Anreise im strömenden Regen, Appartement (Leni) statt Hotel (besser&günstiger, wenn man zu viert ist), early bird Start, strahlend blauer Himmel, frischer Pulver auf 2’000 m.ü.M., einmal quer durch das Ressort gerockt, dem schmelzenden Gletscher zugeschaut, Schnitzel und Kaiserschmarren reingehauen,, Abstecher in das nette Maiensääs, Après-Ski-Shopping, 50%-Schlacht in den 32 Sportgeschäfte, äusserst schwierige Restaurantsuche am Abend dessen Resultat wenigstens abenteuerlich war, Kuhhandel gezockt, um 10:15h zurück auf der Piste und das mit den über Nach geschliffenen Kanten, entspannte Rides auf den Autobahnpisten, Tempo-Bolzen auf dem Gletscher, runter und ab nach hause. Grossartig! Ich liebe Sölden.

Good to know:

  • Datum perfekt. Super Bedingungen, wenig Leute am Sonntag
  • Appartement statt Hotel ist für vier Personen eine gute Wahl und günstiger. Vorteil: Viel Platz und ein Aufenthaltsraum.
  • Essen mitbringen/kochen würde sich lohnen. Oder noch besser: Grill.
  • Restaurantauswahl ist sehr klein (wegen all den Vollpensionen) und nicht so vielfältig.
  • 50% Rabatt in allen Sportgeschäften, die Auswahl an Grössen ist jedoch bereits eher eingeschränkt.
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1980

Wettkampf

Als ich im 2001 das Lehrerseminar beendete, stand GFB hoch im Kurs. GFB ist die Abkürzung von „Ganzheitlich Fördern und Beurteilen“. Während die ganzheitliche Förderung durchaus vernünftig erscheint, war das Beurteilungskonzept äusserst schwierig. In den Jahren um die Jahrtausendwende wurden in Schulen Zeugnisse abgeschafft, der schwächste Schüler gab den Takt an und über alles wurde reflektiert und diskutiert.

1986 – im Jahre meines Schuleintritts – war das noch gänzlich anders. Noten, das war die Benchmark, dafür haben wir gelernt und gekämpft. Besser sein als der nervige Streber der Klasse und stolz den 5 1/2 in Realien zu hause zeigen.

Strava.com ist für eine Community für Personen der alten Schule. Leute die sich gegenseitig vergleichen und messen wollen. In diesem Fall nicht mit schulischen Leistungen sondern mit Sport (Velofahren und Rennen).

Strava funktioniert ganz einfach: Track via Smartphone oder GPS Device aufzeichnen, uploaden und warten. Strava.com vergleicht automatisch die eigene Leistung mit bereits erfassten Segmenten. Für jedes Segement wird eine Rangliste erstellt. Mit einer Velofahrt durch Zürich beispielsweise, nehme ich so an mind. drei virtuellen Wettkämpfen teil.

Eine grossartige Sache und ich bin 100% die Zielgruppe :)

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1980

Aus uncool wird vernünftig

Rennvelo war der Inbegriff von „uncool“. Anno 1996. Naja vielleicht ist es das auch heute noch so bei der jüngeren Generation.
Bei mir hat sich seit einigen Monaten die Einstellung jedoch ein ganz wenig geändert, was ja ab 30 erlaubt ist. Heute sehe ich das Rennvelo als sehr vernünftiges Sportgerät: Keine komplizierte Routenplanung wie beim Biken, bedeutend weniger Dreck und Schlamm und irgendwie sorglos.

Mit diesen Gedanken habe ich das alte Cinelli meines Vaters aus dem Keller geholt, gepumt und neues schwarzes Band um den Lenker rumgewickelt, dessen Form mir übrigens bis heute eine Rätsel ist. Und natürlich habe ich neue Schuhe gekauft mit diesen Plastik-Klipp-Dinger.

Am Samstag stand die Junfernfahrt um den Zürichsee an. Nicht ganz so sorglos wie erwartet: Mein Rücken vermisste nach rund 1h die dämfende Federgabel und konnte sich mir der gestreckten Körperhaltung nicht so richtig anfreuden. Mit gestreckt meine ich so richtig gestreckt denn mein Vater ist nicht nur ein ambitionierte Racer sondern auch gross. Naja und der Sattel war natürlich auch keine Freude.

Anyway: Es hat mächtig Spass gemacht – und als mein Bruder mir ein Foto von seinem Mountainbike nach seinem Ausflug mailte, wusste ich, dass zumindest die etwas sauberere Umgebung ein Argument ist zwischendruch auf’s Rennvelo zu liegen.