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Mythen 2015

Jährlich gilt es einen Berg zu erklimmen. Im 2013 war es (endlich) der Beverin (Blogpost), im 2014 der Mythen – und weil letzterer so Spass macht, wagten wir und dieses Jahr nochmals in die Innenschweiz.
Das Wetter war prächtig, die Aussicht fabelhaft und die früh morgendliche Anfahrt mit dem Rennvelo von Zürich (via Ägerisee) ein wahrer Genuss. Schön war’s und bis zum nächsten Jahr.

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Innovation myprojects

COMPO® Customer Loyalty Program is live

Different People – Different Content.
Yesterday evening we launched the „COMPO® Loyalty Program Software„. In the last months I had the chance to work with an extraordinary team on both sides to develop a fully customized piece of software.
You can check it out on compo.de. Of corse it is still beta ;) but it works amazing already.

The software – based on the CakePHP Framework – allows COMPO® to create interactive content like product trials, quiz and surveys (Survey Monkey® API) for a specific target group. This makes a lot of sense: COMPO® as large worldwide player in the „garden“ and „home plant“ field has a huge range of products for very different customer.
In other words: They have me as home plant „owner“ and as well the owner of the garden market in Oerlikon.

CompoKundenclubAktionen

The Software as a Service we developed is not only great to deliver the right content to the right people but to create this content within minutes. Using our software there is no need to call the online agency to create a product trial. This can be done in-house within minutes.
I would say COMPO® saves around EUR 12’000 for every promotion they do. That’s great.

To get an overview check out the very, very first demo video below.

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cape-epic Velo

Trainingscamp auf Gran Canaria 2015

Wir sitzen im Flugzeug auf dem Weg zurück in der Schweiz. Zwei Wochen Trainingscamp auf Gran Canaria liegen hinter uns. Dieses Jahr mit der ganzen Familie, etwas weniger Höhenmeter und zwei Extra-Tagen auf dem Rennvelo.

Nach der Ankunft in LPA übernachteten wir in einem riesigen Appartement in der „Arbeiterstadt“ Vecindario, da unsere Unterkunft im Bergdorf Fataga erst ab Samstag frei war.

Um Gepäck und Abnutzung zu reduzieren, liess ich mein Niner Jet zurück in der Schweiz. Das hat sich gelohnt zumal die Cannondale Mietbikes von „free motion“ top und sehr preisgünstig sind.

Am Samstag starteten wir gemütlich in den Tag, holten am Nachmittag das reservierte Scalpel 29 Carbon 3 im Store ab und bezogen das Appartement in Fataga.

GranCanariaMountainbike_5

Erfahrungsgemäss empfiehlt sich ein sachter Einstieg. Ich begnügte mich am Sonntag mit einer kurzen Warm-Up Tour Richtung Santa Lucia und versuchte mich an die Temperatur und das Bike zu gewöhnen. Letztes ging sehr schnell und die Lefty PBR 100 29 Federgabel begeisterte mich mächtig.

Am Montag starteten wir zur ersten grossen Tour Richtung Ayagaures. Von da ging’s an den eBiker vorbei den Wanderweg hoch in den Pilancones Nationalpark. Zum Abschluss überwunden wir den prächtigen Pass westlich von  San Bartolome und fuhren zurück nach Fataga.
Ich kämpfte mächtig mit der Hitze – der Sand und die Felsen fühlten sich aber herrlich an. Endlich zurück auf der Insel!

Am Dienstag planten wir vom Cruz Grande via Wanderweg zum Cruz de Tejeda zu „fahren“ und von da weiter nach Artenara und in den Nationalpark. Auf dem höchsten Punkt beim Lianos de la Pez versagte der SRAM Schalthebel von Olin’s Bike. In der kleinsten Übersetzung fahrend war eine Fortführung der Tour nicht möglich. Wir kehrten um und brachten das Bike in Playa des Inges in die Werkstatt.

VIRB Picture

Am Mittwoch drehte das Wetter und die Reparatur der Schaltung dauerte an (BTW: selber reparieren unmöglich). Wir zogen den Recovery-Tag vor und machten einen Ausflug mit dem Van. Massive Windböen auf dem Pico und Nebel reduzierten die eigentlich grossartige Aussicht auf ein paar wenige Meter.
Wir fuhren durch den Regen runter nach Ingenio und da zeigte sich wie gewohnt die Sonne (die GC-120 runter ist mit der Rennvelo (oder Auto) ein Geheimtipp).

Auch am Donnerstag hielten sich die Wolken hartnäckig im Gebirge. Wir beschlossen nach Maspalomas Faro an die Sonne zu fahren und genossen einen Strand-Promenaden Tag bei 25 Grad. Zurück im bewölkten Fataga stellte ich mich dem Bergwind und dem Regen und prügelte mein Cannondale auf den Cruz Grande.
In der Nacht regnete es tatsächlich bis nach Fataga runter – vor der Klimaerwärmung kam das nur alle 100 Jahre vor.

Am Freitag war das Wetter wieder besser. Wir starteten auf 0 Meter über Meer in Maspalomas Faro und rockten eine bekannte intensive Tour Richtung Lomo de Pedro Alfonso. Da hängten wir einen neuen Abschnitt an und fuhren mehr oder weniger auf der Höhenlinie auf einem schönen Trail zum Cruz Grande.
Die Hitze war zurück, der Wind bliebt orkanartig stark.

Am Samstag beschlossen wir dem Wind zu entfliegen und fuhren mit dem Van ins geschützte Puerto de Mogan – ein Touristenstädtchen, welches wir die vergangen Jahre nie besuchten. Ich machte eine kurze und sportliche Tour im „Neuland“ mit Aussicht auf das tiefblaue Meer. Herrlich :).
Dieser westliche Nationalpark der Insel ist der einzige schwarze Fleck den wir auf den Kanaren noch haben. Jetzt ist er immerhin grau :)

GranCanariaMountainbike_4

Der Sonntag war bereits der letzte Trainingstag für Olin. Wir planten diesen voll auszukosten und machten die wohl schönste Tour der Insel. Diese führt von Tejeda nach Artnara, von da weiter zum Cruz de Tejeda und auf den Pico. Es war eine fantastische Route und mit 7h der „Test“ für das Cape Epic.

Am Montag war Transport an den Flughafen und anschliessend Relaxen in Maspalomas Faro angesagt. Am Abend tauschte ich mein Bike gegen ein Cannondale Rennvelo.

Mit diesem ging’s am Dienstag von Fataga nach Tejeda, von da weiter nach Artenara und auf den Pico. Der Leichtigkeit des Rennvelos sei Dank fuhr ich einen weiten Kreis Richtung Norden. Es war ein Loop mit vielen Erinnerungen an die Touren vergangene Jahre – und dank mächtigen Fallwinden blieb der Trainingseffekt nicht aus.

Für meine letzte Tour am Mittwoch plante ich erneut in „unbekanntes“ Terrain vorzudringen. Ich startet in Mogan und fuhr auf einer perfekten Rennvelo-Strasse nach La Aldea de San Nicolas de Tolentino. Von da ging’s sehr, sehr steil rauf Richtung El Toscon und Ayakata. Der perfekte Abschluss bildete die wohl schönste Abfahrt der Insel: Die GC 605 nach Mogan.

Ja und gestern genossen wir Fataga bei sommerlichen Temperaturen.

Schön war’s :) Und in gut einer Wochen geht’s bereits nach Südafrika ans Cape Epic!

Ride On.

VIRB Picture

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Innovation

We are One.

I love simple apps but this on – called „F*ck“ – is probably the most simple one.
This is how the app works:

  • If you are in this F** you all mood just touch the red button and…
  • the app shows you how many others are having the same mood.

That’s it. No wait – one more thing: We are all in the same game.

ResultsMockUp2

Some more expressions

 

Auswahl

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Innovation Meine Geschichte

The „Help Us To Save The World“ Product

The Economic Forum in Davos just started and without judging the event it is a chance to bring the discussion about global issues and corporate social responsibility back to a wider audience through mass media.

Following these discussions during some research work I did for my project „Favorade“ I came up with the idea to create a digital „help to save the planet“ product.

This product is virtual and can be created in seconds on the project website (mockup above).
Product examples:

  • $1 for a water project in Africa
  • Support the WWF with $1 to save the Amazon.

Online shop owners are able to „copy&paste“ the product and sell it within their shop as „additional product“ promoted within the cart. Of course the profit goes to the NGO behind the product. The screenshot below shows the cart of a user. The „Help Us To Save The World“  product is listed like any other product but promoted within the cart. Super simple :)

To do even more the shop owner may decide to pays $1 form his pocket for every „Help Us To Save The World“  product sold.

Untitled-1

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Innovation Meine Geschichte

Got a Message vs. Got a call

Ich verbrachte die Nacht vom Samstag auf den Sonntag an einer Monster-Party mit rund 2’000 Gästen. Wie immer begann ab 03:00 beim Ausgang die verzweifelte Suche im Stil von „Ich bin DRAUSSEN wo bis DUU? HAA? Ich kann dich nicht verstehen?“.

Als das Telefon erfunden wurde, dachte wohl niemand, dass dieses je mitten in einer +100 Dezibel Umgebung genutzt würde. Unsere Ohren sind auch definitiv der falsche Sensor, um bei diesen Bedingungen Nachrichten zu empfangen. Die Augen wären um einiges besser aber lustigerweise ist es elektronisch nicht möglich eine Nachricht aktiv entgegen zu nehmen. Eine Message kommt immer mehr oder weniger still als „Notification“ rein, nie aber „muss“ der Empfänger diese direkt lesen. Bei einem Anruf ist dies aber historisch bedingt in der Regel der Fall.

Diese Trennung mag früher sinnvoll gewesen sein, morgens um drei wünscht sich wohl aber mache eine Dame sie könnte das Smartphone des Lovers so lange klingeln lassen, bis dieser ihre Message gelesen hat.

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Allgemein

It’s ok to use your dog-name as password

As I mentioned in this post I thought about a way to make password „saver“ (but not super save). In my option the main problem is there is not „physical place“ to collect passwords. We use post-its, used paper etc. That’s why I though about a shiny „All My Passwords“ booklet.
Sure it not a great idea to write all you passwords into a booklet and leave it on your desk. But why not?

This is how my „masterkey password booklet“ works:

  • First you need a masterkey like „bello2012“ or „ilovecars“ or „mycatsnameismia“.
  • The masterkey is the gray area. Example: jkEie7ilovecarsdjwi
  • The booklet provides 20 random passwords but you are able to edit them if needed – with a pen ;)
  • To backup your list take a photo with your smartphone and save it on your Dropbox.

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Innovation Meine Geschichte

Passwords….

It’s Christmas time :) A great time to visit your parents and: Fixing their PC. The worst thing you can do is asking for a login password. This is the moment when they start to open every drawer to find those famous password post it notes.
For sure we are living in a world with too many passwords and thousands of great apps and tools to manage them – but they would never ever use those tools. Too complicated, not handy etc.

That’s why I though about a „not-super-save-but-easy“ solution based on real paper. The photos below and above are showing a very first prototype.

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Innovation

I need someone who is good at…

„Working“ in the fitness industry is amazing. Not only because the „clients“ are very nice and happy but also to learn how this business works. I was very surprised to find a huge lack of communication processes as well „self marketing“ tools. Example: Try to find a good Pilates trainer in Zurich (with reviews). Forget Google because there is no index or community. Your only change is to ask a friend if she/he may know one.

Story number 2: Some years ago I a had the idea to create a networking tool for „Not-On-LinkedIn“ people. These are those funky self-made people like bicycle experts, travel experts, drivers, amateur translators, fitness loves, healthy food addicts etc. You may remember the Facebook App „BenchOut“. They tried hard to use Facebook to create a „real“ business network. I liked the idea but today Facebook Apps are dead as well BenchOut.

Anyway: The last days if revoked my idea of a very, very simple and honest network for „passionate experts“. Above you see the very first wireframe.
As an expert you are able to add you „business“ (I am good at….). The app connects to Facebook and allows to search for those experts within your friends and friends of friends. That’s it. Simple&easy.